Philosophie


There is no spoon …

Das berühmte Zitat aus dem ersten Film der Matrix Trilogie:

Es gibt ellenlange Diskussionen darüber, was sich die Filmemacher dabei gedacht haben könnten, z.B. bei Quora.

Ich persönlich neige zu der Interpretation, dass, wenn wir schon in einer Simulation leben, wir dennoch unseren freien Willen dazu nutzen können, für uns und andere das Beste daraus zu machen. Das Beste IMO wäre, vollständig bewußt durch’s Leben zu gehen. Solange das nicht zur endgültigen „Befreiung“ geführt hat, darf man Spass dabei haben! (Danach soll er ja sozusagen perpetuiert sein, das entzieht sich aber noch meiner Kenntnis.)

Die buddhistische Lehre „alles Leben ist Leiden“ ist wohl so zu verstehen, dass Unbewußtheit zwangsläufig zu nicht-optimalen Entscheidungen führt, und entscheiden müssen wir uns ja nun ständig. Ich stimme dem zu. Und eine der effektivsten Methoden (neben Meditation), um Bewußtheit im „Hier & Jetzt“ zu erzeugen, ist das (Krad-) Fahren auf indischen Staßen, womit wir wieder beim Thema wären … 🙂